Alte Garde


Alte Garde

Gruppenbild vom September 2013

Die Alte Garde – das jüngste „Kind“ im Verein

Im Jahre 1992 entschlossen sich verschiedene ältere Mitglieder dazu, sich regelmäßig zu treffen – und schon kurz danach war die Geburtsurkunde verfasst.Zu der ursprünglich kleinen Gruppe stießen immer mehr Mitglieder und auch Personen, die früher nicht unbedingt etwas mit dem FCF zu tun hatten, hinzu. Relativ schnell hatte sich nämlich in Frickenhausen herum gesprochen, dass bei der Alten Garde des FCF immer etwas los ist.

Beim Startschuss im Jahre 1992 wurde beschlossen, sich regelmäßig einmal im Monat, und zwar an jedem 2. Mittwoch eines Monats, zu treffen. Die Zusammenkünfte finden seither meist in den Waldhornstuben oder in anderen Lokalen statt. Neben den Geschichten von früher steht die Geselligkeit im Mittelpunkt. Natürlich wird die Vereinspolitik ganz genau unter die Lupe genommen, außerdem unterhält man sich gerne und intensiv über das Tagesgeschehen und die „großen Themen“ unserer Zeit.

Berühmt sind die jährlichen Ausflüge und der Besuch der Besenwirtschaft in Thalheim. Von diesen Aktionen gibt es äußerst interessante Anekdoten zu erzählen, die allerdings nur „Insidern“ zugänglich sind. Besonders wichtig ist für die Mitglieder, dass auch die Ehepartner bzw. Lebensabschnittspartner an den monatlichen Treffs teilnehmen können.Der Verein unterstützt die Alte Garde wo es nur geht. Auf der anderen Seite weiß der Rest des Vereins auch ganz genau, dass die Mitglieder der Alten Garde immer bereit stehen, wenn es beim FCF etwas zu erledigen gibt. Immer wenn „fleißige Hände“ gebraucht werden, findet die Vorstandschaft des FCF ein offenes Ohr bei der Alten Garde.


Geleitet wird die Alte Garde derzeit von Herbert Trost und Resi Berner.